Hier findest du den CVJM Emmaus

Als CVJM Emmaus arbeiten wir Hand in Hand mit der Kirchengemeinde zusammen. Wir legen dabei den Fokus auf die Kinder-, Jugend- & Familienarbeit. Die Kirchengemeinde kümmert sich um die Erwachsenen-, Senioren- & Gottesdienstarbeit. Bei manchem, wie beispielsweise der Konfirmandenarbeit, arbeiten wir aktiv zusammen. Daneben gibt es über das Jahr hinweg unterschiedliche, gemeinsame Angebote.

Schau Dich doch einfach mal auf der Homepage des CVJM Emmaus um!

https://www.cvjm-emmaus.de

CVJM Emmaus in Kooperation mit unserer Kirchengemeinde Karlsdorf-Neuthard-Forst gegründet

„CVJM heißt Jugend im Fokus“, sagte Matthias Kerschbaum, Generalsekretär des CVJM Baden, bei der Gründungsveranstaltung des CVJM Emmaus in der vergangenen Woche. Rund 70 Interessierte aus den beiden Ortschaften Karlsdorf-Neuthard und Forst und auch darüber hinaus waren ins Epiphanias-Gemeindehaus nach Neuthard gekommen. Sie wollten entweder Gründungsmitglied werden oder den Start des neuen Vereins aktiv begleiten. Pfarrer Marcus Rensch war selbst im Projektteam, das die Gründung vorbereitet hat. Er sieht im neuen CVJM Emmaus eine Ergänzung und Stärkung der Jugendarbeit in der Kirchengemeinde. „Wir haben die gleiche Basis“, sagte er, „nämlich Jesus Christus und wir teilen uns die Arbeit und die Verantwortung.“

Die Anwesenden gingen gemeinsam die neue Satzung durch, die danach einstimmig beschlossen wurde. Der neue CVJM und die Kirchengemeinde unterzeichneten miteinander einen Kooperationsvertrag, nach dem die kirchliche Jugendarbeit dem CVJM Emmaus übertragen wird.

 „Der CVJM übernimmt die Verantwortung für die gesamte Arbeit mit Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen und gestaltet diese selbstständig“, heißt es in dem Kooperationsvertrag. „Kinderkirche und Konfirmandenarbeit verantwortet weiterhin die Kirchengemeinde.“

In den Vorstand des neuen CVJM wählten die Gründungsmitglieder als erste Vorsitzende Simona Boerman, zweite Vorsitzende Heidi Meier-Barthold und Merle Boerman, Kassiererin Madleen Meier-Barthold sowie als Beisitzer Simon Zeller, Svenja Grau, Hanna Stockenberger, Marion Lohfink und Martin Elwert.

Der Bürgermeister Sven Weigt und Christian Gröger vom CVJM-Regionalverband Hardt-Kraichgau beglückwünschten den CVJM zu seiner Gründung. Der CVJM ist in Karlsdorf-Neuthard bereits sehr bekannt durch seinen alljährlich stattfindenden CVJM Badentreff in der Altenbürghalle mit einem großen Zeltlager auf den Wiesen von Neuthard. Der CVJM Baden feiert dieses Jahr sein 125jähriges Bestehen. Dann wird auch der CVJM Emmaus dabei sein als einer der jüngsten CVJM und Teil einer weltweiten Gemeinschaft.

Infos zur Gründung eines CVJM-Ortsvereins

Woher die Idee kommt.

In der Kinder- und Jugendarbeit (KuJA) wollen wir junge Menschen begleiten, fördern und stärken. Zum einen im Glauben und zum anderen für das Leben. Durch Heimat und Identität sollen sie in der Gemeinde verwurzelt sein. Hier sollen sie durch Förderung, Stärkung und Begleitung wachsen können. Dadurch werden sie Früchte einer gefestigten christlichen Persönlichkeit tragen, die Verantwortung in Gemeinde und Gesellschaft übernimmt.

Weil wir uns das wünschen, haben wir uns folgende Fragen gestellt:

  • Ist der Fokus in der Gemeinde auf der KuJA momentan groß genug?
  • Haben die Gruppen und Teams das Gefühl in einem Gesamtkonzept verortet zu sein oder dominiert das Gefühl „in der der Luft zu hängen“?
  • Haben wir ein gemeinsames, geistliches Fundament über die einzelnen Gruppen und Teams hinaus?
  • Bieten wir ausreichende Schulungsmöglichkeiten für Mitarbeitende?
  • Haben wir eine gemeinsame Identität?
  • Haben wir ein gemeinsames Ziel?

Daraus ergibt sich für uns die Annahme, dass hier Bedarfe offen sind. Vor allem denken wir, dass es hilfreich wäre, neben dem Kirchengemeinderat ein weiteres Leitungsgremium allein für die KuJA zu installieren.

Der Vorteil wäre, dass der KGR entlastet wird und gleichzeitig ein größerer Fokus auf die KuJA gelegt werden kann, ohne dass andere Bereiche gemeindlichen Lebens darunter leiden würden. Hierzu bräuchte man erst mal keinen CVJM zugründen. In evangelischen Kirchengemeinden in Baden ist es in der Theorie so, dass die Jugendarbeit zur Evangelischen Gemeinde Jugend (EGJ) gehört und sich vor Ort in Jugendausschüssen organisiert. Der Jugendausschuss verantwortet die KuJA vor Ort. Eine Alternative wäre eine verbandliche Organisation der KuJA.


Warum dann CVJM?

Sowohl die verbandliche KuJA des CVJM Badens auf Landesebene als auch die Vereinsstruktur vor Ort bringt einige Vorteile mit sich. Hier ein paar:

Mikrolevel Struktur: Verein vor Ort:
  • Bewusster Rahmen für die KuJA (Vorstand, Satzung, Kooperationsvereinbarung Kirchengemeinde und Verein, Mitgliederversammlung, Beteiligungsstruktur etc.)
  • Höhere Flexibilität dadurch, dass der KGR die Verantwortung für die KuJA an den CVJM Ortsverein delegiert (eigenständige Entscheidungen, Raum für Absprachen, Verantwortung für Finanzen, zusätzliche Möglichkeiten der Bezuschussung etc.)
  • Identität nach innen (Wir gemeinsam sind der Ortsverein – egal, in welche Gruppe ich gehe oder wo ich mitarbeite) und nach außen (andere Möglichkeiten der Öffentlichkeitsarbeit und höhere Attraktivität eines Vereins)

Makrolevel Struktur: Landesverband

  • Klare Grundlage: Pariser Basis
  • Netzwerk mit anderen Ortsvereinen und mit dem Landesverband: mehr und zielgerichtete Schulungen, Unterstützung auf unterschiedlicher Ebene, etc.
  • Zugehörigkeit und dadurch Identität innerhalb des Landesverbandes (Verortung)
  • ökumenische Offenheit auch nach außen klar


Wie würde das konkret aussehen?

  • Man würde einen Ortsverein gründen.
  • In diesem sollten möglichst alle Mitarbeitenden der KuJA Mitglied werden und darüber hinaus alle, die die Arbeit mit jungen Menschen unterstützen möchten.
  • Die Kirchengemeinde delegiert die KuJA an den CVJM Ortsverein. 

    In einerKooperationsvereinbarung zwischen Kirchengemeinde und CVJM Ortsverein wird festgehalten, wie die Kooperation konkret aussieht (welche Gruppen delegiert werden, Verzahnung KGR und CVJM Vorstand, Finanzen, Räumlichkeiten, etc.)

Wichtig: Man strebt eine Verzahnung von Kirchengemeinde und CVJM Ortsverein an. Dies soll einen bewussten „Raum“ für die KuJA innerhalb der Kirchengemeinde eröffnen. Man möchte nicht die KuJA von der Kirchengemeinde separieren.

Voraussetzung dafür wäre:

  • Menschen müssen Verantwortung im Vorstand übernehmen (werden auf 2 Jahre in der Jahreshauptversammlung gewählt).
  • Beteiligunsstruktur und Identität müssen von jedem Einzelnen gelebt werden.
  • Persönliches Engagement/Hingabe von Jedem, denn die Hülle eines Ortsvereins muss mit Leben gefüllt werden.

Und jetzt?

Die Idee der Gründung ist seit Jahren immer wieder Thema unter Einzelnen in der Jugend sowie der Gemeinde. Mit Blick auf die Herausforderungen und die Erwartungen, die gerade in den letzten Jahren an den KGR gestellt wurden, ist das Thema für Einige wieder aktuell geworden. Ein KGR hat prinzipiell zu viele Verantwortungen und Aufgaben sodass er neben den Verwaltungsaufgaben nicht den Fokus auf alle Bereiche der Gemeindearbeit legen kann. Auch in der Landeskirche hat man sich mit Blick auf die anstehenden Wahlen Gedanken um eine Umstrukturierung und Verbesserung gemacht. Auch in der Visitation 2017 in der Kirchengemeinde wurde diese Thematik in den Blick genommen. Deshalb lautet ein Ziel dieser Visitation, den KGR zu entlasten. Langfristig denken wir, dass es mehr braucht. Deshalb haben sich ein paar Mitglieder aus der Jugend und dem KGR zu einem Projektteam zusammengetan, um konkret zu überlegen, ob eine Vereinsgründung bei uns in der Gemeinde dran wäre und welche Schritte dazu notwendig wären.

Diesen Schritt wollen wir gemeinsam gehen. Deshalb bitten wir darum, über die Idee ins Gespräch zu kommen. Was ist deine Meinung zur Gründung? Würdest du dich in einem Verein mit engagieren? Kannst du dir vorstellen, Verantwortung in einem Vorstandsteam zu übernehmen?

Dein Projektteam: Chris Bozinov, Helen Härer, Jana Wendel, Madleen Meier-Barthold, Simona Boerman, Heidi Meier-Barthold, Marcus Rensch, Albrecht Röther.

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Jugend braucht Orientierung.
Jugend braucht Spaß.
Jugend braucht Selbstständigkeit.
Jugend braucht Freundschaft.
Jugend braucht Gemeinschaft.
Jugend braucht Vorbilder.
Jugend braucht Jesus.

Von Jungschar bis Jugendkreis und an vielen andern Stellen sind Kinder und Jugendliche willkommen.

Krabbel­gruppe „Die Piepmätze“

2. Juli, 9:30 - 11:00
| Veranstaltungsserie (Alle anzeigen)

Eine Veranstaltung, die im Abstand von 1 Woche(n) um 9:30 Uhr am Donnerstag stattfindet und unbegrenzt wiederholt wird.

Moms in Prayer

3. Juli, 11:00 - 12:00
| Veranstaltungsserie (Alle anzeigen)

Eine Veranstaltung, die im Abstand von 1 Woche(n) um 11:00 Uhr am Freitag stattfindet und unbegrenzt wiederholt wird.

Krabbel­gruppe „Die Piepmätze“

9. Juli, 9:30 - 11:00
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Eine Veranstaltung, die im Abstand von 1 Woche(n) um 9:30 Uhr am Donnerstag stattfindet und unbegrenzt wiederholt wird.

Baden­treff 2020

10. Juli - 12. Juli

Moms in Prayer

10. Juli, 11:00 - 12:00
| Veranstaltungsserie (Alle anzeigen)

Eine Veranstaltung, die im Abstand von 1 Woche(n) um 11:00 Uhr am Freitag stattfindet und unbegrenzt wiederholt wird.