Impressionen vom Einführungsgottesdienst unserer neuen Gemeindediakonin Helen Ansén in der Friedenskirche Karlsdorf vom 16.09.2018

Neue Gemeindediakonin ins Amt eingeführt

Große Freude bei der evangelischen Kirchengemeinde Karlsdorf-Neuthard-Forst: Nach einjähriger Vakanz hat dort zum 1. September die neue Gemeindediakonin Helen Ansén ihren Dienst angetreten. Am Sonntag wurde sie in einem feierlichen und bewegenden Gottesdienst in der vollbesetzten Friedenskirche in Karlsdorf von Dekanin Gabriele Mannich in ihr Amt eingeführt. Anschließend lud die Kirchengemeinde zu einem Empfang im Pfarrgarten, bei dem unter anderem die beiden Bürgermeister Bernd Killinger aus Forst und Sven Weigt aus Karlsdorf-Neuthard die neue Diakonin herzlich in den Gemeinden und an ihrem neuen Wirkungskreis willkommen hießen. „Die Menschen stehen im Mittelpunkt ihres Wirkens“, betonte der Karlsdorf-Neutharder Rathauschef, der sich wie sein Forster Amtskollege darüber freute, „dass die Kirchengemeinde mit Pfarrer Rensch und Diakonin Ansén nun über zwei junge, dynamische Seelsorger verfügt, die Menschen mit dem Herzen gewinnen können“. Diese menschliche Komponente sei entscheidend und nicht die Überlegungen, wie es mit den kirchlichen Gebäuden weitergehe, so Weigt. Pfarrer Marcus Rensch zeigte sich dankbar, dass mit Helen Ansén recht zügig eine neue Stelleninhaberin für das wichtige diakonische Amt gefunden wurde. Für die katholischen Seelsorgeeinheiten Karlsdorf-Neuthard-Büchenau und Forst-Ubstadt-Weiher hießen Wolfgang Gedemer und Pfarrer Christian Erath die neue Gemeindediakonin herzlich willkommen und freuten sich auf eine gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit.

Helen Ansén wird sich an ihrer ersten Stelle als Diakonin, nach zuvor absolvierter Ausbildungs- und Studienzeit an der evangelischen Missionsschule Unterweissach, vor allem in der Kinder- und Jugendarbeit engagieren. Sie fühle sich schon nach wenigen Tagen in den Gemeinden Karlsdorf-Neuthard und Forst herzlich aufgenommen und freue sich sehr auf den gemeinsamen Weg, eine lebendige Glaubensgemeinschaft mit allen ihr Anvertrauten und auf ein gutes Miteinander, bekundete sie.

(Text und Fotos : hut, Karlsdorf-Neuthard)